WER SIND WIR ?

 

Wir sind ein Verein, der sich aus dem Verein „Keine Waffen vom Bodensee e.V.“ heraus entwickelt hat. Während sich der KWvB auf die 'Problemseite' Rüstungsindustrie v.a. am Bodensee konzentriert, beschäftigen wir uns auch mit der Lösungsseite und den Alternativen zu miltiärisch-industrieller Produktion und militärisch-politischen Interventionen (zivile Sicherheitslogik). Wir folgen dem Slogan: "Sicherheit neu denken".

 

Die Menschen, die sich hier mit der Entwicklung einer "Friedenskultur" und der politischen Umsetzung "Friedenslogik" beschäftigen, sind einerseits 'altgediente Friedenskämpfer', andererseits aber auch junge Menschen, die sich für eine bessere Zukunft einsetzen wollen. Dabei ist jede*r willkommen und kann sich mit seinem Fähigkeiten und seiner Haltung einbringen, wenn er/sie die Ziele der Initiative unterstützt. 

 

Ein Arbeitskreis trifft sich regelmäßig (monatlich + 2 Arbeitswochenenden/ Jahr), diskutiert aktuelle Themen und Entwicklungen, beschließt über Projekte, die dann in Untergruppen vorbereitet und umgesetzt werden. Gäste und aktive UnterstützerInnen sind willkommen.

 

Die Kooperation mit anderen Organisationen ist uns wichtig - sie wird mit der Zeit zu einer wirksamen und verstärkenden Vernetzung führen. Sprechen Sie uns an!

 

Den Verein führt ein Vorstand in kooperativer Aufgabenverteilung: 

Frieder Fahrbach (Lindau), Bernd Wipper (Überlingen) Vorstände, Christian Harms (Schriftführer, Überlingen), Sophia Topp (Schatzmeisterin, Überlingen), Martina Knappert-Hiese (Kressbronn), Lilo Rademacher (Friedrichshafen) und Claus Kittsteiner (Uhldingen-Mühlhofen) als FachbeiträtInnen.

Kontaktdaten unter "Kontakt zu uns".